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PPI-zu-DPI-Rechner

Ermittle die Pixeldichte (PPI) deines Bildschirms aus Auflösung und Bildschirmgröße, prüfe die DPI, die ein Druck tatsächlich erreicht, oder berechne die Pixelauflösung, die du für eine Zieldruckgröße brauchst — dazu eine Geräte-PPI-Referenztabelle, DIN-A-Papierformate und Betrachtungsabstand-Rechner, alles mit sofortigem Ergebnis.

Smartphone Ø ~460 PPI Monitor Ø ~110 PPI Fotodruck 300 DPI Stand: 22. Juli 2026
Die physische Länge von Ecke zu Ecke des Bildschirms, in Zoll.
Gerät schnell auswählen:
Schnellauswahl einer Standardgröße:
Finde die Pixelauflösung, die du für eine Ziel-DPI und Druckgröße benötigst:
Ziel-DPI schnell auswählen:
Kurzantwort PPI (Pixel pro Zoll) misst die Pixeldichte eines Bildschirms: PPI = √(Breite² + Höhe²) ÷ Diagonale(Zoll). DPI ist die Anzahl der Punkte pro Zoll, die ein Drucker setzt; die Druckqualität erreicht Fotostandard typischerweise ab 300 DPI. Der Rechner oben ermittelt sofort die PPI deines Bildschirms, die DPI, die ein Druck erreicht, und die Pixelauflösung, die du für eine Zieldruckgröße brauchst.
72–96Web-/Bildschirm-PPI-Standard
150–200Poster-Druck-DPI-Bereich
300Foto-/Magazin-Druck-DPI
300+Retina-Qualitätsschwelle (Smartphone)
⚙️ Hinweis: PPI wird mit PPI = √(Breite² + Höhe²) ÷ Diagonale(Zoll) berechnet, was voraussetzt, dass die tatsächlichen Pixel des Bildschirms quadratisch sind (bei der überwiegenden Mehrheit moderner Displays der Fall). Die Druck-DPI-Berechnung skaliert die Pixelgröße des Bildes gegenüber deiner gewählten physischen Druckgröße. Qualitätsabzeichen (Schlecht→Ausgezeichnet) basieren auf weit verbreiteten praktischen Schwellenwerten; das tatsächliche Ergebnis kann je nach Bildschirm-/Drucktyp, Betrachtungsabstand und Papier variieren.

Was sind PPI und DPI, und wie berechnet man sie?

Eine vollständige Anleitung — mit Formeln und Beispielen — zur Bildschirm-Pixeldichte, zur Druckauflösung und zum Unterschied zwischen beiden.

PPI (Pixel pro Zoll) misst, wie viele Pixel in jeden Zoll der Diagonale eines digitalen Bildschirms gepackt sind, und bestimmt so, wie scharf dieser Bildschirm wirkt. DPI (Punkte pro Zoll) ist die Dichte der Tintenpunkte, die ein Drucker auf Papier setzen kann. Beide arbeiten nach dem Prinzip „pro Zoll”, nur bezieht sich der eine auf Bildschirme (Pixel) und der andere auf den Druck (Punkte) — im Alltag werden die beiden Begriffe ständig synonym verwendet. Der Rechner oben deckt beide Richtungen ab, dazu die umgekehrte Berechnung der für eine Zieldruckgröße nötigen Pixel — sofort und mit Erklärung.

Wie wird die Bildschirm-PPI berechnet?

KurzantwortZunächst liefert der Satz des Pythagoras die Gesamtpixelzahl entlang der Bildschirmdiagonale: √(Breite² + Höhe²). Diese Zahl wird anschließend durch die physische Diagonale des Bildschirms in Zoll geteilt: PPI = √(Breite² + Höhe²) ÷ Diagonale(Zoll). Ein 24-Zoll-Monitor mit 1920×1080 Pixeln hat zum Beispiel eine PPI von etwa 91,79.

Wie viele DPI braucht man zum Drucken?

Kurzantwort300 DPI ist der Standard für Foto- und Magazin-Druckqualität. 150–200 DPI reichen meist für Poster und große, aus der Distanz betrachtete Drucke; für riesige Drucke, die aus sehr großer Entfernung betrachtet werden, wie Plakatwände, sind sogar 20–50 DPI akzeptabel. Für Bildschirm-/Webdarstellung sind 72–96 DPI Standard.
  • 300 DPI+ — Fotodrucke, Visitenkarten, Magazine (aus der Nähe betrachtet).
  • 150–200 DPI — große Poster, Banner (mittlere bis große Betrachtungsdistanz).
  • 72–96 DPI — Webseiten, Screenshots (ein Pixel entspricht hier einem Punkt).
  • 20–50 DPI — Plakatwände, Gebäudeplanen und andere Riesendrucke aus sehr großer Entfernung.

Was bedeutet 300 DPI, und warum ist es der Standard?

Kurzantwort300 DPI bedeutet, dass ein Druck 300×300 Punkte auf jedem Quadratzoll enthält. Bei dieser Dichte kann das menschliche Auge aus normalem Leseabstand (etwa 25–30 cm) keine einzelnen Punkte mehr unterscheiden, sodass der Druck glatt und in Fotoqualität wirkt. Deshalb setzen Fotolabore und Druckereien standardmäßig auf 300 DPI.

Wie berechnet man die Fotodruck-Auflösung?

KurzantwortBenötigte Pixel = Druckgröße(Zoll) × Ziel-DPI. Eine DIN-A4-Seite (21 × 29,7 cm) bei 300 DPI benötigt zum Beispiel etwa 2.480 × 3.508 Pixel. Ein Standard-Fotoabzug von 10 × 15 cm bei 300 DPI braucht etwa 1.181 × 1.772 Pixel. Hat dein Bild weniger Pixel als das, kann der Druck unscharf oder pixelig wirken — der Reiter „Druck-DPI” oben berechnet das automatisch.

Retina-Displays und die Pixeldichte-Qualitätsskala

Je höher die Pixeldichte, desto schärfer wirken Text und Bilder. Die gängige praktische Skala lautet: unter 100 PPI ist Schlecht, 100–150 ist Befriedigend, 150–200 ist Gut, 200–300 ist Sehr gut, und 300 PPI und mehr ist Ausgezeichnet (Retina). Dieser Schwellenwert ist ein praktischer Richtwert, der auf dem typischen Abstand zwischen Auge und Bildschirm beruht, kein absolutes physikalisches Gesetz — ein Fernseher wird aus deutlich größerer Entfernung betrachtet als ein Monitor und kann deshalb schon bei niedrigerer PPI scharf wirken.

Wie viele PPI haben gängige Geräte?

Referenzwerte für häufig gesuchte Geräte-Auflösungs-Kombinationen (statische Referenz — für die genauen Werte die aktuellen Herstellerangaben prüfen).

Beispielhafte Geräte-PPI-Werte
Gerät / AuflösungDiagonalePPI
iPhone 15 Pro Max (1290×2796)6,7"460
Samsung Galaxy S24 Ultra (1440×3120)6,8"505
iPad Pro 11" (1668×2388)11"264
Full-HD-Monitor (1920×1080)24"92
4K-UHD-Monitor (3840×2160)27"163
MacBook Pro 14" (3024×1964)14,2"254
55-Zoll-4K-Fernseher (3840×2160)55"80

Beliebte Berechnungen

Verwandte Mini-Rechner: Betrachtungsabstand, Kamera-Druckgröße & TV-Sitzabstand

Berechne sofort den idealen Betrachtungsabstand aus der PPI eines Bildschirms, ob du aus einer von dir gewählten Entfernung Pixel siehst (PPD-/Retina-Check), die maximale Druckgröße aus den Megapixeln deiner Kamera, oder den empfohlenen Sitzabstand vor deinem Fernseher nach THX/SMPTE.

👁️Optimaler Betrachtungsabstand
Das durchschnittliche Auge kann Details, die kleiner als etwa 1 Bogenminute sind, nicht mehr auflösen. Das ergibt die Entfernung, ab der Pixel unsichtbar werden.
📷Maximale Druckgröße aus Kamera-MP
Ermittle die größte Größe, die du mit der Megapixelzahl deiner Kamera bei einer Ziel-DPI drucken kannst.
🔍Bin ich aus dieser Entfernung „Retina”?
Gib deinen eigenen Betrachtungsabstand ein, um herauszufinden, ob der Bildschirm von dort aus „Retina” ist, und wie hoch sein PPD-Wert (Pixel pro Grad) ist.
📺THX/SMPTE-Sitzabstand fürs Fernsehen
Ermittle aus Bildschirmdiagonale und Seitenverhältnis den empfohlenen Sitzabstand nach dem THX-Standard (~36°) und nach SMPTE EG-18 (~30°).

PPI/DPI-Referenztabellen

Zitierfähige praktische Schwellenwerte: typische PPI nach Gerätekategorie, benötigte DPI nach Druckart, die Qualitätsskala und DIN-A-Papierformate.

Typischer PPI-Bereich nach Gerätekategorie
KategorieTypischer PPI
Flaggschiff-Smartphone420–510
Mittelklasse-Smartphone270–400
Tablet220–330
Laptop140–260
Desktop-Monitor (FHD/4K)90–165
Fernseher (aus der Distanz betrachtet)40–90

Statische Referenztabelle; für den genauen Wert die Herstellerangaben deines Geräts prüfen.

Empfohlene DPI nach Druckart
DruckartEmpfohlene DPI
Foto, Magazin, Visitenkarte300
Buchinnenseite, Katalog250–300
Poster (nahe bis mittlere Distanz)150–200
Roll-up-Banner100–150
Plakatwand / Gebäudeplane20–50
PPI-Qualitäts-/Retina-Skala
PPI-BereichQualität
0–99Schlecht
100–149Befriedigend
150–199Gut
200–299Sehr gut
300+Ausgezeichnet (Retina)
DIN-A-Papierformate und Pixelbedarf bei 300 DPI
FormatmmcmPx bei 300 DPI
A6105×148 mm10,5×14,8 cm1.240×1.748 px
A5148×210 mm14,8×21 cm1.748×2.480 px
A4210×297 mm21×29,7 cm2.480×3.508 px
A3297×420 mm29,7×42 cm3.508×4.961 px

DIN-A-Formate folgen der Norm ISO 216: Jedes kleinere Format entsteht, indem die lange Seite des vorherigen Formats halbiert wird. A4 ist in Deutschland und Europa das gebräuchliche Standardformat für Dokumente und Ausdrucke — deshalb ist es oben als Vorgabewert voreingestellt.

Empfohlene PPI/DPI je nach Anwendungsbereich (Mindestwert und Empfehlung)
AnwendungMinimumEmpfohlen
Büro / Textverarbeitung / Tabellen (Bildschirm)90 PPI110–140 PPI
Fotobearbeitung (Bildschirm, Farb-/Detailarbeit)150 PPI220+ PPI
Gaming (Bildschirm, Schärfe vs. Performance)90 PPI140–200 PPI
Multimedia / Video-Wiedergabe (Bildschirm)90 PPI110–160 PPI
Druck (Foto, Magazin, Katalog)200 DPI300 DPI

Richtwerte für den praktischen Einsatz: Büroarbeit und Multimedia-Wiedergabe benötigen keine hohe PPI, da Text und Video meist aus normalem Abstand betrachtet werden. Fotobearbeitung profitiert von höherer PPI für präzise Detail- und Farbarbeit. Beim Gaming ist oft ein Kompromiss zwischen Pixeldichte und Bildwiederholrate/Performance sinnvoll. Für den Druck gilt weiterhin 300 DPI als Fotostandard, 200 DPI als praktikables Minimum.

Diesen Rechner auf deiner Website einbinden (Embed-Code)

Binde den PPI-zu-DPI-Rechner kostenlos auf deiner eigenen Website ein. Kopiere den folgenden Code in dein HTML — das Tool läuft in einer vereinfachten Ansicht und verlinkt als Quelle auf diese Seite zurück.

Das eingebettete Tool hat ein festes Layout; du kannst den Wert von height an deine Website anpassen. Keine Werbung, keine persönlichen Daten, läuft vollständig clientseitig.

PPI/DPI-Begriffsglossar

Kurze Definitionen der wichtigsten Begriffe rund um Pixeldichte und Druckauflösung.

PPIPixel pro Zoll — die Anzahl der Pixel pro Zoll auf einem Bildschirm; misst die Bildschirmschärfe.
DPIPunkte pro Zoll — die Anzahl der Tintenpunkte, die ein Drucker pro Zoll setzen kann.
AuflösungDie horizontale × vertikale Pixelzahl eines Bildschirms oder Bildes (z. B. 1920×1080).
DiagonaleDie physische Länge von einer Bildschirmecke zur gegenüberliegenden Ecke, meist in Zoll gemessen.
Punktabstand (Pixelabstand)Der physische Abstand (mm) zwischen zwei benachbarten Pixelmittelpunkten; er schrumpft, je höher die PPI ist.
RetinaApples Marketingbegriff für eine Pixeldichte, die so hoch ist, dass das Auge aus normalem Betrachtungsabstand keine einzelnen Pixel mehr erkennt.
Megapixel (MP)Die Gesamtpixelzahl in Millionen ausgedrückt (Breite × Höhe ÷ 1.000.000).
SeitenverhältnisDas Verhältnis von Breite zu Höhe (z. B. 16:9, 3:2); bestimmt die Form eines Bildes oder Bildschirms.

Ausführliche Anleitungen

Detaillierte Antworten auf die häufigsten PPI/DPI-Fragen.

Warum wirkt mein Handy schärfer als ein anderes? (PPI vergleichen)

Auch wenn zwei Handys dieselbe Bildschirmgröße haben, unterscheidet sich ihre PPI, sobald die Auflösung abweicht. Ein 6,1-Zoll-Bildschirm mit 2532×1170 Pixeln ergibt zum Beispiel etwa 460 PPI, während dieselbe Größe bei 1600×720 Pixeln nur etwa 263 PPI erreicht. Auf dem Bildschirm mit höherer PPI wirken Textkanten und dünne Linien merklich glatter.

Gib die Auflösung und Diagonale jedes Handys einzeln in den Reiter „Bildschirm-PPI” oben ein, um sie zu vergleichen — das Tool zeigt dabei automatisch auch ein Qualitätsabzeichen (Schlecht→Ausgezeichnet) an.

Kann ich mein Handyfoto als 30×45-cm-Poster drucken?

Um das herauszufinden, gib die Pixelmaße deines Fotos (Handykameras liefern meist 3.000–4.000 Pixel Breite) und deine Zieldruckgröße (30×45 cm) in den Reiter „Druck-DPI” ein. Das Tool berechnet die tatsächlich erreichte DPI; ab etwa 150 DPI ist das Ergebnis für ein Poster meist in Ordnung, ab 300 DPI entspricht es Fotoqualität.

Druckst du ein niedrig aufgelöstes Bild (z. B. eines, das aus einer Messaging-App heruntergeladen oder stark komprimiert wurde) in großer Größe, fällt die resultierende DPI niedrig aus, und der Druck kann unscharf oder pixelig wirken — deshalb ist es wichtig, die Originaldatei ohne Komprimierung zu verwenden.

Mit welcher DPI sollte ich für den Druck gestalten?

Für Gestaltungen, die nur am Bildschirm betrachtet werden (Web, Social Media), reichen 72–96 DPI/PPI aus; ein höherer Wert bläht nur unnötig die Dateigröße auf. Für alles, was gedruckt wird — Broschüren, Visitenkarten, Verpackungen — gilt 300 DPI als Standard. Großformatdrucke (Roll-up-Banner, Poster) werden aus größerer Entfernung betrachtet, weshalb rund 150 DPI dort noch ein akzeptables Ergebnis liefert.

Der Reiter „Erforderliche Pixel” sagt dir genau, in welcher Pixelgröße du deine Arbeitsdatei anlegen solltest, sobald du deine Ziel-DPI und Druckgröße eingibst.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen PPI und DPI?
PPI (Pixel pro Zoll) ist die Anzahl der Pixel, die in jeden Zoll der Diagonale eines Bildschirms gepackt sind, und misst, wie scharf ein digitales Display (Handy, Monitor, Fernseher) wirkt. DPI (Punkte pro Zoll) ist die Dichte der Tintenpunkte, die ein Drucker auf Papier setzen kann. Der korrekte Begriff für Bildschirme ist PPI und für den Druck DPI; im Alltag werden beide Begriffe häufig synonym verwendet.
Wie berechnet man die Bildschirm-PPI?
Zunächst liefert der Satz des Pythagoras die Gesamtpixelzahl entlang der Diagonale: √(Breite² + Höhe²). Diese Zahl wird dann durch die physische Diagonale des Bildschirms in Zoll geteilt: PPI = √(Breite² + Höhe²) ÷ Diagonale(Zoll). Ein 24-Zoll-Monitor mit 1920×1080 Pixeln hat zum Beispiel eine PPI von etwa 91,79.
Wie viele DPI braucht man zum Drucken?
Der Standard für Foto- und Magazin-Druckqualität ist 300 DPI. Für Poster reichen meist 150–200 DPI; für riesige Drucke aus sehr großer Entfernung, wie Plakatwände, sind 20–50 DPI akzeptabel. Für Web-/Bildschirmdarstellung sind 72–96 DPI Standard.
Was bedeutet 300 DPI?
300 DPI bedeutet, dass ein Druck 300×300 Punkte innerhalb jedes Quadratzolls enthält; bei dieser Dichte kann das menschliche Auge aus normalem Leseabstand (etwa 25–30 cm) keine einzelnen Punkte mehr unterscheiden, und der Druck wirkt glatt und in Fotoqualität.
Warum ist die Berechnung der Pixeldichte wichtig?
Die Pixeldichte (PPI) wird mit PPI = √(Breite²+Höhe²) ÷ Diagonale(Zoll) berechnet und zeigt, wie dicht die Pixel eines Bildschirms gepackt sind. Höhere PPI lässt Text und Bilder schärfer wirken; ab 300 PPI spricht man allgemein von „Retina”-Qualität.
Wie berechnet man die Fotodruck-Auflösung?
Benötigte Pixel = Druckgröße(Zoll) × Ziel-DPI. Eine DIN-A4-Seite (21 × 29,7 cm) bei 300 DPI benötigt zum Beispiel etwa 2.480 × 3.508 Pixel. Hat dein Bild weniger Pixel als das, kann der Druck unscharf wirken.
Was bedeutet „Retina-Display”?
Retina ist ein Marketingbegriff für eine Pixeldichte, die so hoch ist, dass das menschliche Auge aus normalem Betrachtungsabstand keine einzelnen Pixel mehr unterscheiden kann; bei Handys gilt allgemein ~300 PPI und mehr als Schwelle. Der Schwellenwert verschiebt sich mit dem Betrachtungsabstand.
Wie findet man die erforderliche Pixelauflösung aus DPI und Druckgröße?
Multipliziere die Ziel-DPI mit der Druckgröße (umgerechnet in Zoll): benötigte Breite = Druckbreite(Zoll) × DPI, benötigte Höhe = Druckhöhe(Zoll) × DPI. Der Reiter „Erforderliche Pixel” rechnet deine Eingabe in Zoll oder cm automatisch um und übernimmt diese Berechnung.
Sehe ich aus einer bestimmten Entfernung einzelne Pixel auf meinem Fernseher oder Monitor?
Das wird durch den PPD-Wert (Pixel pro Grad) des Bildschirms bei dieser Entfernung bestimmt. Das menschliche Auge kann etwa 1 Bogenminute auflösen (60 PPD); ab 60 PPD oder mehr sind einzelne Pixel nicht mehr unterscheidbar, und der Bildschirm wirkt aus dieser Entfernung „Retina”. Das Mini-Tool „Bin ich aus dieser Entfernung Retina?” oben berechnet die PPD aus deiner Auflösung, Diagonale und Betrachtungsdistanz (m/ft) und sagt dir, ob du Pixel siehst. Ein 55-Zoll-4K-Fernseher aus 3 Metern Entfernung betrachtet ergibt zum Beispiel eine PPD von etwa 168, Pixel sind also nicht sichtbar.

Methodik & Quellen

ToolPicos PPI-zu-DPI-Rechner ist ein kostenloses, unabhängiges Tool. Die Rechenlogik wendet die Standard-Pythagoras-PPI-Formel direkt an (√(Breite²+Höhe²) ÷ Diagonale); die Druck-DPI-Berechnung skaliert die Pixelgröße des Bildes gegenüber deiner gewählten physischen Druckgröße; und die Berechnung der erforderlichen Pixel multipliziert die Ziel-DPI mit der Druckgröße, um die benötigten Pixel zu ermitteln. Qualitäts-/Retina-Schwellenwerte basieren auf weit verbreiteten praktischen Richtwerten aus der Bildschirm- und Druckbranche (72–96 DPI für Bildschirme, 300 DPI für Fotodruck, ~300 PPI als Retina-Schwelle). Die Referenztabelle für DIN-A-Papierformate folgt der Norm ISO 216.

Alle Berechnungen laufen in deinem Browser; es werden keine Daten an einen Server gesendet. Zuletzt aktualisiert: 22. Juli 2026. Die Geräte-PPI-Referenztabelle ist statisches Beispielmaterial; geringe Abweichungen von aktuellen Herstellerangaben sind möglich.
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