🧰 ToolPicoAlle Tools →

Biometrisches Passfoto-Tool

Schneide ein beliebiges Foto auf die offizielle deutsche Biometrie-Vorgabe für Personalausweis und Reisepass zu — 35 × 45 mm, 413 × 531 px bei 300 DPI — mit einer Live-Kopfgrößen-Hilfslinie (32–36 mm), einem hellen, einfarbigen Hintergrund und einem druckfertigen 10 × 15 cm-Bogen. Läuft vollständig in deinem Browser.

🔒 100% im Browser 413×531px Ausgabe 300 DPI druckfertig Stand: 22. Juli 2026
⚠️ Wichtige Regeländerung seit Mai 2025: Selbst gemachte oder online erstellte Passfotos können für Personalausweis und Reisepass nicht mehr direkt eingereicht werden — biometrische Fotos müssen seither digital direkt im Bürgeramt oder bei einem zertifizierten Fotodienstleister/Fotostudio mit sicherer elektronischer Übermittlung an die Passbehörde aufgenommen werden. Dieses Tool bleibt trotzdem nützlich: zur Vorbereitung und Vorschau (damit du am Termin sofort siehst, ob Rahmung und Kopfgröße passen), zum Ausdrucken für den Eigenbedarf sowie für alle anderen Dokumente, bei denen die klassische Foto-Vorlage weiterhin gilt — etwa Führerschein, Bewerbungsfoto, Visumanträge und Firmenausweise. Mehr dazu in den FAQ zur Regeländerung.
Augenlinie-Zielbereich: 32–36 mm

🎨 Hintergrund

✨ Anpassungen

Ausrichten (Rotation)
Helligkeit0
Kontrast0

💾 Ausgabeformat

Foto bereit
Vorschau des erstellten biometrischen Passfotos

🖨️ Druckbogen — schnittfertiges Layout für Fotodrucker oder Fotokiosk

Fotos
Kurzantwort Ein biometrisches Passfoto für Personalausweis und Reisepass muss 35 × 45 mm groß sein, was bei 300 DPI Druckauflösung exakt 413 × 531 Pixel ergibt. Die Kopfgröße — Kinn bis Oberkopf — muss 32 bis 36 mm betragen, vor einem hellen, einfarbigen Hintergrund. Dieses Tool schneidet dein Foto auf genau diese Größe zu, prüft die Kopfgröße live und lässt dich ein einzelnes Foto oder einen druckfertigen 10 × 15 cm-Bogen herunterladen.
35×45mmOffizielle Fotogröße
413×531Pixel bei 300 DPI
32–36mmKopfgrößen-Bereich
6Fotos pro 10×15cm Abzug
⚙️ Genauigkeits- und Haftungshinweis: Größe und Kopfgröße orientieren sich an ICAO Doc 9303 sowie der Fotomustertafel des Bundesministeriums des Innern und der Bundesdruckerei für biometrische Passfotos (35 × 45 mm, Kopfgröße 32–36 mm). Dieses Tool ist eine kostenlose Zuschneide- und Prüfhilfe, kein Ersatz für einen Fotoautomaten oder ein Fotofachgeschäft, und garantiert keine Annahme durch jedes Bürgeramt oder jede Passbehörde — prüfe vor dem Einreichen stets die aktuellen Anforderungen deiner zuständigen Stelle. Zuschnitt, Hintergrundbereinigung und Export laufen ausschließlich auf deinem Gerät (Canvas API); es wird kein Foto hochgeladen. Stand: 22. Juli 2026.
🪪 Biometrisches Passfoto-Tool — ToolPico ↗

Wie man ein biometrisches Passfoto online erstellt

Sechs Schritte von einem gewöhnlichen Foto zu einem amtsgroßen, druckfertigen biometrischen Passfoto — alles im Browser.

Kurzantwort Foto hochladen, Gesicht im Hochformat-Rahmen zentrieren, die Kopfgrößen-Hilfslinien an Haaransatz und Kinn ausrichten, einen hellen Hintergrund wählen, dann auf „Foto erstellen” klicken. Das Tool erzeugt eine exakte 413 × 531 px (35 × 45 mm bei 300 DPI) Datei zum Herunterladen oder Drucken.
1

Foto hochladen

Ziehe es hinein oder wähle eine Datei aus. Es bleibt auf deinem Gerät und wird nie an einen Server gesendet.

2

Gesicht einrahmen

Zoome, ziehe und richte gerade aus, sodass dein Gesicht zentriert im Hochformat-Rahmen sitzt.

3

Kopfgröße ausrichten

Ziehe die beiden Hilfslinien an Oberkopf und Kinn. Das Tool bestätigt, sobald du im offiziellen Bereich von 32–36 mm liegst.

4

Hintergrund & Licht

Wähle Weiß oder Hellgrau, feintune dann Helligkeit/Kontrast oder nutze die automatische Verbesserung.

5

Erstellen

Das Tool rendert eine exakte 413 × 531 px JPEG- oder PNG-Datei, mit eingebetteten 300 DPI im Dateiformat.

6

Herunterladen oder drucken

Speichere das einzelne Foto, oder erstelle einen 10 × 15 cm- / DIN-A4-Druckbogen mit mehreren Kopien und Schnittlinien.

Neue Regel seit Mai 2025: kein selbst gemachtes Foto mehr für Ausweis & Pass

Was sich geändert hat, warum dieses Tool trotzdem sinnvoll bleibt, und wofür du es weiterhin direkt nutzen kannst.

Kurzantwort Seit Mai 2025 gilt in Deutschland: Für Personalausweis und Reisepass reicht ein selbst aufgenommenes oder online erstelltes Passfoto nicht mehr aus. Das biometrische Foto muss stattdessen digital direkt bei der Aufnahme im Bürgeramt oder bei einem zertifizierten Fotoservice/Fotostudio erstellt und auf sicherem elektronischem Weg an die Passbehörde übermittelt werden — ein mitgebrachter Ausdruck oder Datei-Upload durch die antragstellende Person selbst wird für diese beiden Dokumente nicht mehr akzeptiert.

Hintergrund ist die Umsetzung strengerer Vorgaben zur Bildqualität und Fälschungssicherheit bei biometrischen Passfotos: Die Aufnahme unter kontrollierten, standardisierten Bedingungen soll sicherstellen, dass automatisierte Gesichtserkennungssysteme an Grenzkontrollen und im Passwesen zuverlässig funktionieren. Zuständig für die konkrete Umsetzung vor Ort sind die jeweiligen Meldebehörden (Bürgerämter) bzw. die von ihnen beauftragten Fotodienstleister.

Wofür ist dieses Tool dann noch nützlich?

Quelle & Einordnung: Diese Zusammenfassung beschreibt die seit Mai 2025 geltende Praxis zur digitalen Aufnahme biometrischer Passfotos für Personalausweis und Reisepass in deutschen Bürgerämtern. Ablauf, Kosten und Umsetzungszeitpunkt können je nach Kommune variieren — bitte prüfe vor deinem Termin die aktuellen Angaben deines zuständigen Bürgeramts bzw. der Passbehörde. Für alle anderen Dokumente (Führerschein, Bewerbung, Visum, Firmenausweis u.ä.) gilt diese Änderung nicht; dort ist ein selbst erstelltes Foto in der Regel weiterhin zulässig, sofern es die jeweilige Formatvorgabe erfüllt.

Warum werden biometrische Passfotos abgelehnt?

Die häufigsten Gründe, warum ein eingereichtes Foto zurückgewiesen wird — und wie dieses Tool jedem einzelnen begegnet.

Kurzantwort Die meisten Ablehnungen liegen an der falschen physischen Größe oder Kopfgröße, einem Hintergrund, der nicht hell und einfarbig ist, getönten Brillengläsern, Schatten oder einem Foto, das zu alt, unscharf oder zu niedrig aufgelöst ist. Die Live-Hilfslinien und die exakte 413 × 531 px Ausgabe dieses Tools sind darauf ausgelegt, diese Probleme vor dem Drucken oder Einreichen zu erkennen.
Falsche Größe oder KopfgrößeDas Foto ist nicht exakt 35 × 45 mm, oder der Kopf misst nicht 32–36 mm. Dieses Tool fixiert die Ausgabe auf 413 × 531 px und meldet eine Kopfgröße außerhalb des Bereichs in Echtzeit.
Kein heller, einfarbiger HintergrundGemusterte Wände, Möbel oder Schatten hinter der Person. Nutze die Weiß-/Hellgrau-Voreinstellung — die eingebaute Bereinigung ersetzt einen einigermaßen gleichmäßigen Hintergrund automatisch.
Getönte Brille oder KopfbedeckungGetönte Gläser, Blitzlichtreflexe oder ein Rahmen, der die Augen verdeckt, führen zur Ablehnung; ebenso Kopfbedeckungen ohne religiösen Grund. Nimm sie vor der Aufnahme ab.
Schatten oder ungleichmäßiges LichtHarte Schatten im Gesicht oder Hintergrund. Fotografiere tagsüber vor einem Fenster und nutze Helligkeit/Kontrast oder die Auto-Verbesserung, um die Belichtung auszugleichen.
Niedrige Auflösung oder UnschärfeEin zu kleines Foto wird gestreckt, um den 413 × 531 px Rahmen zu füllen, und wirkt weich. Starte mit der höchstmöglichen Auflösung deiner Kamera.
Foto zu altPassfotos sollten aktuell sein — viele Behörden verlangen nicht älter als 6 Monate. Dieses Tool kann das Aufnahmedatum nicht prüfen — das liegt bei dir.

Biometrisches Passfoto zu Hause oder im Fotoladen drucken

Die meisten Fotodrucker und Drogerie-Fotokioske akzeptieren einen Standard-10×15-cm-Abzug oder DIN A4 — so viele amtsgroße Fotos passen darauf.

Kurzantwort Bei exakt 35 × 45 mm passt auf einen 10 × 15 cm Abzug 6 Fotos (2 Spalten × 3 Reihen), und auf ein DIN-A4-Blatt 36 Fotos (6 Spalten × 6 Reihen). Der „Druckbogen”-Knopf im Tool oben erzeugt dieses Layout automatisch, mit optionalen Schnittlinien, als einzelne herunterladbare Datei.
Biometrische Passfotos pro Druckbogen bei 300 DPI (je 35 × 45 mm, randlos)
PapierformatLayoutFotos pro BogenTypische Nutzung
10 × 15 cm Fotopapier2 × 36Drogerie-/Fotofachgeschäft-Fotokiosk
DIN A46 × 636Heim-Tintenstrahl-/Laserdrucker

Kostenloses Tool vs. bezahlte KI-Passfoto-Dienste

Wie sich dieses Tool von kostenpflichtigen Anbietern wie PhotoAiD, Visafoto oder profilfoto-ki.de unterscheidet.

Kurzantwort Dieses Tool ist kostenlos, ohne Konto und ohne Foto-Upload — alles läuft direkt im Browser. Bezahlte Dienste wie PhotoAiD, Visafoto oder profilfoto-ki.de bieten dafür automatische KI-Hintergrundentfernung und teils eine manuelle Prüfung durch Menschen. Am besten geeignet ist dieses Tool zum Vorschauen, Ausdrucken zu Hause oder für Dokumente, die weiterhin ein selbst erstelltes Foto akzeptieren.
Kostenloses ToolPico-Tool vs. bezahlte KI-Passfoto-Dienste
MerkmalToolPico (dieses Tool)PhotoAiD / Visafoto / profilfoto-ki.de
PreisKostenlos, unbegrenzt nutzbarKostenpflichtig pro Foto oder im Abo
Konto nötigNeinMeist ja (E-Mail/Zahlung)
Foto-Upload an ServerNein — läuft vollständig im BrowserJa — Foto wird zur Bearbeitung hochgeladen
HintergrundentfernungAutomatische Bereinigung (Canvas-basiert)KI-gestützte Objekt-/Personensegmentierung
Manuelle Prüfung durch MenschenNeinTeilweise (bei einigen Anbietern optional/inklusive)
Am besten geeignet fürVorschau, Ausdruck zu Hause, Dokumente mit klassischer Foto-VorlageBehörden mit strikter automatisierter Prüfung, komplexe Hintergründe, Wunsch nach Prüfung durch Menschen

Hinweis: Für Personalausweis und Reisepass gilt seit Mai 2025 ohnehin die Pflicht zur digitalen Aufnahme im Bürgeramt oder bei einem zertifizierten Fotoservice (siehe Neue Regel seit Mai 2025) — weder dieses Tool noch bezahlte Online-Dienste ersetzen das für diese beiden Dokumente. Für Führerschein, Bewerbung, Visum, Firmenausweis und ähnliche Dokumente bleibt ein selbst erstelltes Foto in der Regel zulässig.

Deutsche Vorgaben für biometrische Passfotos

Die offizielle Spezifikation, auf der dieses Tool aufbaut, plus ein mm ↔ Pixel ↔ DPI-Referenzkonverter.

Für den deutschen Personalausweis und Reisepass gilt eine einheitliche biometrische Fotospezifikation nach ICAO Doc 9303, die vom Bundesministerium des Innern und der Bundesdruckerei in einer eigenen Fotomustertafel konkretisiert wird: Das Foto muss 35 × 45 mm groß sein, mit neutralem Gesichtsausdruck, geschlossenem Mund und offenen Augen, vor einem hellen, einfarbigen Hintergrund. Kopfbedeckungen sind nur aus religiösen Gründen erlaubt, und auch dann muss das Gesicht vom Haaransatz bis zum Kinn vollständig sichtbar bleiben.

Wie groß ist das Foto exakt in Pixeln bei Druckauflösung?

KurzantwortEin 35 × 45 mm Foto, gedruckt bei 300 DPI (Punkte pro Zoll), ergibt 413 × 531 Pixel: 35 mm ÷ 25,4 × 300 ≈ 413 px, 45 mm ÷ 25,4 × 300 ≈ 531 px. Das ist die feste Größe, die dieses Tool für jedes Foto ausgibt.

Was zählt als „Kopfgröße”?

KurzantwortDie Kopfgröße wird vom Kinn bis zum Oberkopf (Haaransatz) gemessen und muss innerhalb des 35 × 45 mm Rahmens zwischen 32 mm und 36 mm liegen — das entspricht etwa 71–80% der Bildhöhe. Die beiden verschiebbaren Hilfslinien dieses Tools messen das live, während du dein Foto positionierst.

Was bedeutet die Augenlinie, und warum wird sie geprüft?

KurzantwortDie Augenlinie ist die gedachte horizontale Linie durch beide Pupillen. Sie sollte sich etwa 32 bis 36 mm über der Bildunterkante befinden, damit automatisierte Gesichtserkennungssysteme (nach ICAO 9303) das Foto zuverlässig auswerten können. Dieses Tool markiert diesen Zielbereich direkt im Zuschnittrahmen als Orientierungshilfe.
Offizielle deutsche Vorgabe für biometrische Passfotos (Personalausweis & Reisepass)
AnforderungWert
Physische Druckgröße35 × 45 mm
Pixelgröße bei 300 DPI (Ausgabe dieses Tools)413 × 531 px
Kopfgröße (Kinn bis Oberkopf)32 – 36 mm
Augenlinie ab Bildunterkante32 – 36 mm
HintergrundHell, einfarbig (Weiß oder Hellgrau)
GesichtsausdruckNeutral, Mund geschlossen, Augen offen
KopfbedeckungNicht erlaubt (Ausnahme: religiöse Gründe, Gesicht muss vollständig sichtbar bleiben)
FotoalterIn der Regel nicht älter als 6 Monate

mm ↔ Pixel ↔ DPI-Konverter

Gib eine physische Größe und eine DPI-Zahl ein, um die exakte Pixelgröße zu sehen — dieselbe Rechnung, die dieses Tool verwendet, um seine Ausgabe auf 413 × 531 px festzulegen.

Hinweis: Die Dateigröße (KB) hängt von der JPEG-Komprimierungsqualität ab, nicht nur von der Pixelgröße — sie lässt sich nicht allein aus der Größe ableiten.

Glossar der Passfoto-Begriffe

Kurze Definitionen der Begriffe, die in diesem Tool verwendet werden.

KopfgrößeDer Abstand vom Kinn bis zum Oberkopf (Haaransatz), gemessen innerhalb des 35 × 45 mm Rahmens. Muss für ein deutsches biometrisches Passfoto zwischen 32 und 36 mm liegen.
AugenlinieDie gedachte horizontale Linie durch beide Pupillen. Sie sollte sich etwa 32–36 mm über der Bildunterkante befinden.
DPI (Punkte pro Zoll)Wie viele Pixel ein Drucker in einen physischen Zoll packt. 413 × 531 px bei 300 DPI ergeben exakt 35 × 45 mm; dieselben Pixel bei 150 DPI würden doppelt so groß gedruckt.
Heller HintergrundEin einfarbiger, heller Ton — meist Weiß oder Hellgrau — ohne Schatten, Muster oder erkennbare Gegenstände. Pflicht für biometrische Passfotos.
HintergrundbereinigungEin automatischer Vorgang, der die Bildränder abtastet und einen einigermaßen gleichmäßigen Hintergrund durch eine einheitliche Weiß- oder Grau-Füllung ersetzt.
Auto-VerbesserungEine Ein-Klick-Kontrastspreizung, die den Tonwertumfang eines Fotos ausdehnt — nützlich bei flachen oder leicht unterbelichteten Bildern.
Druckfertiger BogenEin einzelnes Bild mit mehreren Kopien desselben 35 × 45 mm Fotos, gekachelt für Standard-Fotopapier oder DIN A4, für einen einzigen Druckauftrag.
ICAO 9303Der internationale Standard der ICAO für maschinenlesbare Reisedokumente, der auch die biometrischen Anforderungen an Passfotos festlegt — Grundlage der deutschen Fotomustertafel.

Ausführliche Anleitungen

Längere Antworten auf die Fragen, die vor dem Einreichen eines Passfotos am häufigsten gestellt werden.

Wie man sein eigenes biometrisches Passfoto zu Hause aufnimmt

Licht: Stelle dich tagsüber vor ein Fenster für weiches, gleichmäßiges Licht. Vermeide Deckenlicht, das Schatten unter Augen und Kinn wirft.

Hintergrund: Stelle dich 1,2–1,5 m vor eine helle, einfarbige Wand, sodass kein Schatten hinter dir fällt. Eine schlichte weiße oder hellgraue Wand funktioniert gut mit der Hintergrundbereinigung dieses Tools.

Abstand & Kamera: Halte das Smartphone auf Augenhöhe in etwa 1,2–1,5 m Abstand und nutze die Hauptkamera (Rückseite) — ein Selfie aus der Nähe verzerrt die Gesichtsproportionen.

Haltung: Blicke geradeaus in die Kamera mit neutralem Ausdruck, Mund geschlossen und beide Augen offen, ohne Brille mit getönten Gläsern oder Kopfbedeckung (außer aus religiösen Gründen).

Lade das Foto anschließend oben hoch: zoome und ziehe, um dein Gesicht einzurahmen, richte die Kopfgrößen-Hilfslinien aus, wähle einen Hintergrund und erstelle die exakte 413 × 531 px Datei.

Warum DPI wichtig ist, obwohl die Pixelgröße fest ist

Jedes Foto, das dieses Tool erzeugt, ist exakt 413 × 531 Pixel — aber Pixel allein legen keine physische Größe fest. DPI (Punkte pro Zoll) sagt einem Drucker, wie viele dieser Pixel er in jeden Zoll packen soll. Bei 300 DPI werden 413 × 531 px exakt 35 × 45 mm groß gedruckt; dieselbe Datei bei 150 DPI würde doppelt so groß gedruckt — die falsche Größe für ein Passfoto.

Deshalb schreibt dieses Tool ein 300-DPI-Tag direkt in die JPEG-Datei (im JFIF-Header), damit Fotodrucker und Druckbogen-Software das Bild korrekt ohne manuelle Einstellung skalieren.

Personalausweis- vs. Reisepassfoto — gibt es Unterschiede?

In den meisten Fällen ist die Fotospezifikation für Personalausweis und Reisepass identisch: 35 × 45 mm mit derselben Kopfgröße von 32–36 mm auf hellem, einfarbigem Hintergrund, nach den ICAO-9303-Vorgaben.

Der Unterschied zeigt sich meist nur darin, wie das Foto eingereicht wird: Für den klassischen Termin im Bürgeramt bringst du in der Regel ein ausgedrucktes Foto mit, während einzelne Kommunen inzwischen auch einen digitalen Upload über ein eigenes Online-Portal anbieten, das zusätzliche Vorgaben zu Pixelgröße und Dateiformat haben kann. Prüfe daher vor dem Termin, ob deine Behörde ein gedrucktes oder ein digitales Foto erwartet.

👶 Passfoto für Baby, Kleinkind oder Kind — worauf es ankommt

Für Säuglinge, Kleinkinder und Kinder gelten dieselben Maße wie bei Erwachsenen (35 × 45 mm, Kopfgröße möglichst nah an 32–36 mm), aber die Prüfkriterien werden bei den Vorgaben ausdrücklich gelockert, weil ein Baby weder stillhalten noch auf Kommando neutral schauen kann:

  • Augen leicht außermittig erlaubt: Bei Säuglingen und Kleinkindern muss der Blick nicht exakt zentriert und geradeaus in die Kamera gerichtet sein — ein leicht seitlicher oder nach unten gerichteter Blick wird toleriert, solange beide Augen offen und erkennbar sind.
  • Keine erzwungene neutrale Mimik: Ein neutraler Erwachsenen-Gesichtsausdruck wird bei Babys nicht verlangt. Ein entspanntes, geschlossenes oder leicht geöffnetes Mündchen ohne breites Lachen ist in Ordnung — wichtig ist nur, dass das Gesicht gut erkennbar und nicht verdeckt ist.
  • Stützende Hand der Eltern nur zugeschnitten/wegretuschiert: Es ist zulässig, dass ein Elternteil das Baby von hinten oder unten mit der Hand stützt, damit es aufrecht sitzt — die Hand darf im fertigen Foto jedoch nicht sichtbar sein und muss vor dem Zuschnitt bzw. der Bearbeitung entfernt oder aus dem Bildausschnitt herausgeschnitten werden.

So hilft dir die Kopfgrößen-Hilfslinie dieses Tools dabei: Babyköpfe sind proportional oft kleiner als bei Erwachsenen, was die Kopfgröße im 35 × 45 mm Rahmen schnell unter 32 mm drücken kann. Nutze die zwei verschiebbaren Linien für Oberkopf und Kinn im Editor oben genauso wie bei einem Erwachsenenfoto: ziehe sie exakt an Haaransatz und Kinnspitze des Kindes und zoome bei Bedarf näher heran, bis die Live-Anzeige „Innerhalb des 32–36 mm Bereichs” bestätigt. Bei sehr kleinen Köpfen kann leichtes Heranzoomen nötig sein, damit die Kopfgröße trotz der kindlichen Proportionen in den offiziellen Zielbereich fällt.

Hinweis: Seit Mai 2025 gilt für Personalausweis und Reisepass auch bei Kindern die digitale Aufnahme im Bürgeramt oder bei einem zertifizierten Fotoservice (siehe Neue Regel seit Mai 2025) — dieses Tool eignet sich hier vor allem zur Vorbereitung, für Übungsfotos und für Dokumente, bei denen die klassische Vorlage weiterhin gilt.

Häufig gestellte Fragen

Wie groß muss ein biometrisches Passfoto in Deutschland sein?
Ein biometrisches Passfoto für Personalausweis und Reisepass muss 35 × 45 mm groß sein (Hochformat). Bei einer Druckauflösung von 300 DPI entspricht dieses Format exakt 413 × 531 Pixeln — die feste Ausgabegröße, die dieses Tool erzeugt.
Wie groß muss der Kopf auf dem Passfoto sein?
Die Kopfgröße — Kinn bis Oberkopf — muss zwischen 32 mm und 36 mm liegen (etwa 71–80% der Bildhöhe). Dieses Tool zeigt zwei verschiebbare Hilfslinien und meldet live, ob deine Rahmung im offiziellen Bereich liegt.
Wo müssen die Augen auf dem Foto positioniert sein?
Die Augenlinie sollte sich etwa 32 bis 36 mm über der Bildunterkante befinden. Dieses Tool markiert diesen Zielbereich direkt im Zuschnittrahmen.
Welchen Hintergrund braucht ein biometrisches Passfoto?
Einen hellen, einfarbigen Hintergrund — meist Weiß oder Hellgrau — ohne Schatten, Muster oder erkennbare Gegenstände. Dieses Tool bietet Weiß- und Hellgrau-Voreinstellungen mit automatischer Hintergrundbereinigung.
Darf man auf dem Passfoto eine Brille tragen?
Ja, sofern die Gläser nicht getönt sind, kein Blitzlichtreflex die Augen verdeckt und der Rahmen die Augen nicht verdeckt. Sonnenbrillen und stark getönte Gläser sind nicht zulässig; im Zweifel ist ein Foto ohne Brille die sicherere Wahl.
Kann ich mein biometrisches Passfoto selbst zu Hause aufnehmen?
Ja. Nutze Tageslicht vor einem Fenster, stelle dich vor eine helle, einfarbige Wand, halte die Kamera auf Augenhöhe mit neutralem Ausdruck und beiden Augen offen. Lade das Foto anschließend hier hoch, um es exakt auf die richtige Größe zuzuschneiden.
Wird mein Foto auf einen Server hochgeladen?
Nein. Zuschneiden, Hintergrundbereinigung, Anpassungen und Export laufen vollständig lokal in deinem Browser über die HTML5-Canvas-API. Dein Foto wird nie an einen Server gesendet oder dort gespeichert.
Wie viele Passfotos passen auf einen Druckbogen?
Bei exakt 35 × 45 mm passen auf einen 10 × 15 cm Abzug 6 Fotos (2 Spalten × 3 Reihen), auf ein DIN-A4-Blatt 36 Fotos (6 Spalten × 6 Reihen). Die „Druckbogen”-Funktion oben erzeugt dieses Layout automatisch, mit optionalen Schnittlinien.
Gilt dieselbe Vorgabe für Personalausweis und Reisepass?
Ja. Beide verwenden dieselbe biometrische Fotospezifikation nach ICAO 9303: 35 × 45 mm, Kopfgröße 32–36 mm, neutraler Gesichtsausdruck vor hellem Hintergrund. Unterschiede zeigen sich meist nur bei der Einreichung (gedruckt vs. digital), nicht bei der Fotospezifikation selbst.
Akzeptiert jedes Bürgeramt ein selbst erstelltes Foto?
Nicht garantiert. Dieses Tool ist eine kostenlose Hilfe zum Zuschneiden und Prüfen der Maße, aber kein Ersatz für einen Fotoautomaten oder ein Fotofachgeschäft. Einzelne Bürgerämter oder Passbehörden können zusätzliche Anforderungen stellen — prüfe vor dem Einreichen immer die aktuellen Vorgaben deiner zuständigen Stelle.
Kann ich seit Mai 2025 noch ein selbst gemachtes Foto für Personalausweis oder Reisepass verwenden?
Nein, nicht mehr direkt. Seit Mai 2025 muss das biometrische Foto für Personalausweis und Reisepass digital im Bürgeramt oder bei einem zertifizierten Fotoservice/Fotostudio aufgenommen und sicher an die Passbehörde übermittelt werden. Dieses Tool bleibt trotzdem nützlich — zur Vorbereitung/Vorschau, zum Ausdrucken für den Eigenbedarf und für andere Dokumente wie Führerschein, Bewerbungsfoto, Visum oder Firmenausweis. Details siehe Neue Regel seit Mai 2025.
Gibt es besondere Regeln für Passfotos von Babys und Kleinkindern?
Ja. Bei Säuglingen und Kleinkindern gelten gelockerte Kriterien: Die Augen dürfen leicht außermittig sein, ein neutraler Erwachsenen-Ausdruck wird nicht verlangt, und eine stützende Elternhand ist erlaubt, muss im fertigen Foto aber entfernt bzw. wegretuschiert werden. Die Maße bleiben gleich (35 × 45 mm, Kopfgröße möglichst 32–36 mm) — mehr dazu im Abschnitt Passfoto für Baby, Kleinkind oder Kind.

Methodik & Quellen

ToolPicos Biometrisches Passfoto-Tool ist ein kostenloses, unabhängiges Tool. Es schneidet ein hochgeladenes Foto auf eine feste Arbeitsfläche von 413 × 531 px zu (35 × 45 mm bei 300 DPI), legt eine verschiebbare Kopfgrößen-Hilfslinie an, die auf den offiziellen Bereich von 32–36 mm kalibriert ist, markiert zusätzlich den Zielbereich für die Augenlinie (32–36 mm über der Bildunterkante), wendet optional eine Hintergrundbereinigung, Helligkeits-/Kontrastanpassung und Rotation an und bettet ein 300-DPI-Tag in die exportierte JPEG-Datei ein. Die gesamte Verarbeitung (Bilddekodierung, Zuschnitt, pixelgenaue Bereinigung und Kodierung) läuft clientseitig in deinem Browser; es werden keine Bild- oder personenbezogenen Daten an einen Server übertragen.

Grundlage: ICAO Doc 9303 (biometrischer Fotostandard für maschinenlesbare Reisedokumente) sowie die Fotomustertafel und Vorgaben des Bundesministeriums des Innern und der Bundesdruckerei für Personalausweis und Reisepass. Zuletzt aktualisiert: 22. Juli 2026. Fotostandards können sich ändern; bitte prüfe vor dem Einreichen einer Anwendung stets die aktuelle Vorgabe bei deiner zuständigen Pass- oder Ausweisbehörde (Bürgeramt). Dieses Tool prüft weder Gesichtsausdruck noch Fotoalter oder Kleidung/Kopfbedeckung — es unterstützt ausschließlich bei Größe, Rahmung und Hintergrund und ist kein Ersatz für einen Fotoautomaten oder ein Fotofachgeschäft.
Alle ToolPico-Tools entdecken → Kostenlose, browserbasierte Tools — regelmäßig neue

🔗 Dieses Tool auf deiner Website einbinden

Kopiere den folgenden Code auf deine eigene Website. Das Tool ist kostenlos, immer aktuell und läuft vollständig auf deiner Seite. Keine Anmeldung nötig.

Vorschau →
⚡ Built with ToolPico · toolpico.com