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Neu im Test: Plattform-Buttons & Nachnamen-Modus

Der Liebeskompatibilitätstest hat zwei Funktionen bekommen, die vorher nur als Zukunftsidee erwähnt wurden: eigene Buttons für WhatsApp, Facebook, X und Telegram direkt unter dem Ergebnis, und ein optionales Nachnamen-Feld für alle, die lieber mit dem vollen Namen testen möchten. Hier zeigen wir, was sich konkret geändert hat und wie du beides nutzt.

Inhalt

Neu: Direkte Buttons für WhatsApp, Facebook, X & Telegram

KurzantwortUnter dem Ergebnis im Liebeskompatibilitätstest ist jetzt eine zweite Reihe mit vier eigenen Buttons zu finden: WhatsApp, Facebook, X und Telegram. Sie ergänzen die bisherige Teilen-Schaltfläche und "Link kopieren", statt sie zu ersetzen.

Bislang gab es genau zwei Wege, ein Ergebnis weiterzugeben: die allgemeine Teilen-Schaltfläche, die auf unterstützten Geräten das systemeigene Teilen-Menü öffnet, und "Link kopieren" für alle anderen Fälle. Das funktioniert gut, hat aber einen Nachteil: Auf einem Desktop-Rechner ohne natives Teilen-Menü musste man immer erst den Link kopieren und dann selbst in der gewünschten App einfügen.

Genau diese Lücke schließen die vier neuen Buttons. Jeder ist eindeutig beschriftet und mit einem Emoji versehen — 📱 WhatsApp, 📘 Facebook, ✖️ X und ✈️ Telegram — und öffnet als normaler Link (nicht als Skript-Popup) direkt die jeweilige Plattform mit dem vorbereiteten Ergebnislink. Wer also gezielt in die Familiengruppe auf WhatsApp posten will, muss nicht mehr über ein Menü gehen oder zwischen Zwischenablage und Chat-Fenster wechseln, sondern klickt einmal auf den WhatsApp-Button.

Beispielszenario: Zwei Kolleg:innen testen ihre Namen während der Mittagspause am Bürorechner. Statt den Link erst zu kopieren und dann manuell in eine Nachricht einzufügen, klicken sie direkt auf den Telegram-Button und der Kanal öffnet sich mit dem Link bereits vorbereitet.

Neu: Optionaler Nachnamen-Modus für den vollen Namen

KurzantwortÜber den beiden Namensfeldern gibt es jetzt ein Kontrollkästchen "Nachnamen hinzufügen". Aktiviert man es, erscheinen zwei zusätzliche Felder für die Nachnamen beider Personen, und der volle Name fließt gemeinsam in dieselbe Hash-Berechnung ein wie zuvor nur der Vorname.

Der Test hat standardmäßig weiterhin genau zwei einfache Namensfelder, so wie bisher — daran ändert sich nichts. Neu ist der Schalter direkt darunter: Wird er angeklickt, blendet die Seite eine zweite Zeile mit zwei weiteren Eingabefeldern ein, jeweils für den Nachnamen von Person 1 und Person 2. Beide Felder sind ausdrücklich als optional gekennzeichnet und bleiben leer, solange man sie nicht ausfüllt.

Wie der Vollname-Modus rechnetIst der Schalter aktiv, werden Vor- und Nachname jeder Person zu einem zusammenhängenden Namen kombiniert, bevor die übliche Normalisierung (klein schreiben, Leerzeichen und Satzzeichen entfernen, alphabetisch sortieren) und die stabile Hash-Funktion greifen. Das Ergebnis bleibt weiterhin deterministisch — derselbe volle Name ergibt jedes Mal denselben Wert —, unterscheidet sich aber in der Regel vom reinen Vornamen-Ergebnis, weil die zugrunde liegende Zeichenkette länger und anders ist.

Praktisch heißt das: Wer zum Beispiel "Anna" und "Jonas" testet, bekommt einen bestimmten Prozentwert. Aktiviert man den Nachnamen-Modus und ergänzt "Anna Berger" und "Jonas Weber", verändert sich die Eingabekette und damit potenziell auch der Prozentwert und die Unterwerte für Kommunikation, Leidenschaft und Vertrauen — beide Varianten sind gültige, deterministische Ergebnisse derselben Rechenlogik, nur mit unterschiedlichem Rohmaterial. Keine der beiden Varianten ist "richtiger" als die andere; es ist schlicht ein anderer Test mit mehr Buchstaben als Eingabe.

Beide Neuerungen zusammen: ein Beispielablauf

Die beiden neuen Funktionen lassen sich unabhängig voneinander nutzen, ergänzen sich aber gut in der Praxis. Ein angenommener Ablauf könnte so aussehen:

Die Namen im Beispiel sind frei erfunden, die genannten Prozentwerte rein illustrativ — es geht hier nur um den Ablauf, nicht um konkrete Ergebnisse.

Selbst ausprobieren

Teste den Nachnamen-Modus und die neuen Plattform-Buttons direkt im Tool — kostenlos, ohne Anmeldung.

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Methodik: Dieser Artikel beschreibt zwei Funktionen, die im Quellcode des ToolPico-Liebeskompatibilitätstests bestätigt wurden: die vier plattformspezifischen Teilen-Buttons (WhatsApp, Facebook, X, Telegram) und das umschaltbare Nachnamen-Feld für einen Vollname-Modus. Genannte Namen und Prozentwerte im Beispielablauf sind frei erfunden und rein illustrativ. Der Test bleibt ein Unterhaltungstool ohne wissenschaftliche Grundlage.

Häufig gestellte Fragen

Welche neuen Teilen-Buttons wurden hinzugefügt?
Direkt unter dem Ergebnis stehen jetzt vier eigene Buttons für WhatsApp, Facebook, X und Telegram, zusätzlich zur bisherigen Teilen-Schaltfläche und der Kopieren-Option. Jeder Button öffnet die jeweilige Plattform mit einem vorbereiteten Link zum Ergebnis, ohne dass zuerst ein systemeigenes Teilen-Menü durchsucht werden muss.
Ersetzen die neuen Buttons die bisherige Teilen-Schaltfläche?
Nein. Die ursprüngliche Teilen-Schaltfläche und "Link kopieren" bleiben weiterhin vorhanden. Die vier Plattform-Buttons stehen als zusätzliche Reihe direkt darunter und ergänzen die bestehenden Optionen, statt sie zu ersetzen.
Wie aktiviere ich den Nachnamen-Modus?
Unter den beiden Vornamen-Feldern befindet sich ein Kontrollkästchen mit der Beschriftung "Nachnamen hinzufügen". Wird es aktiviert, erscheinen zwei zusätzliche Felder für die Nachnamen beider Personen, die zusammen mit den Vornamen in dieselbe Berechnung einfließen.
Ändert der Nachnamen-Modus, wie der Prozentwert berechnet wird?
Nicht den Mechanismus, aber die Eingabe: Statt nur der beiden Vornamen läuft bei aktiviertem Schalter die Kombination aus Vor- und Nachname jeder Person durch dieselbe deterministische Hash-Funktion. Das ergibt in der Regel einen anderen Prozentwert als der reine Vornamen-Test, weil sich die zugrunde liegende Zeichenkette ändert.
Muss ich den Nachnamen-Modus benutzen?
Nein, das Nachnamen-Feld ist rein optional und standardmäßig ausgeblendet. Ohne Aktivierung des Kontrollkästchens funktioniert der Test genau wie zuvor mit zwei einfachen Vornamen-Feldern.

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