Was ist neu: das 4er-Druckbogen-Layout
Bislang bot der Druckbogen-Generator zwei feste Größen: sechs Kopien auf einem 10 × 15 cm Fotoabzug oder gleich 36 Kopien auf einem DIN-A4-Blatt. Für alle, die genau dazwischen liegen — also mehr als ein Einzelfoto, aber deutlich weniger als ein halbes Dutzend oder gar drei Dutzend — war das oft zu grob gerastert. Das neue 4er-Layout schließt diese Lücke: vier identische, exakt 35 × 45 mm große Passfotos im 2×2-Raster auf einem Blatt, mit denselben optionalen Schnittlinien wie bei den größeren Bögen.
Konkretes Beispiel: Angenommen, du brauchst zwei Fotos für eine Bibliotheksausweis-Verlängerung und möchtest zur Sicherheit zwei weitere in der Schublade haben. Mit dem neuen 4er-Bogen druckst du genau diese vier Kopien auf einem Blatt, statt beim 6er-Format zwei überschüssige oder beim 36er-Format 32 überschüssige Ausdrucke zu produzieren.
Wann lohnt sich 4er statt 6er oder 36er?
Die drei Layouts unterscheiden sich ausschließlich in der Anzahl der Kopien pro Blatt — Foto-Qualität, Kopfgröße und Hintergrund bleiben in jedem Format exakt gleich. Als grobe Orientierung:
| Layout | Kopien | Passendes Papierformat |
|---|---|---|
| 4er (neu) | 4 | Kleineres Format / halbes 10×15 cm |
| 6er | 6 | 10 × 15 cm Fotoabzug |
| 36er | 36 | DIN A4 |
Hinweis: Die Beispielanlässe in diesem Artikel (Bibliotheksausweis, Vereinsmitgliedschaft) dienen nur zur Veranschaulichung des Anwendungsfalls und sind keine Aussage darüber, welche Stelle selbst erstellte Fotos akzeptiert — das ist immer bei der jeweiligen ausstellenden Stelle zu prüfen.
Wer beispielsweise für eine Vereinsmitgliedskarte und ein Reserve-Exemplar insgesamt drei bis vier Fotos braucht, spart mit dem 4er-Bogen im Vergleich zum vollen A4-Bogen spürbar Papier und Tinte, ohne dass am Ende Fotos übrig bleiben, die niemand braucht.
Kostenloses Tool vs. bezahlte KI-Dienste: eine kurze Einordnung
Neben den Layout-Ergänzungen ist im Tool auch eine kurze Einordnung hinterlegt, wie es sich gegenüber kostenpflichtigen KI-Passfotodiensten positioniert. Die Kernidee: Es geht nicht darum, welcher Weg grundsätzlich „besser” ist, sondern welcher zum jeweiligen Anlass passt.
| Merkmal | Dieses Tool | Bezahlte KI-Dienste (z. B. PhotoAiD, Visafoto, profilfoto-ki.de) |
|---|---|---|
| Preis | Kostenlos, unbegrenzt nutzbar | Meist Gebühr pro Foto oder Abo |
| Konto | Nicht nötig | Häufig erforderlich |
| Verarbeitung | Vollständig clientseitig, kein Upload | Serverseitig, Foto-Upload nötig |
| Hintergrund | Voreinstellungen + automatische Bereinigung | KI-gestützte automatische Entfernung |
| Prüfung | Keine | Bei manchen Anbietern menschliche Kontrolle |
| Am besten für | Vorschau, Ausdruck zu Hause, Dokumente ohne strenge Vorprüfung | Fälle mit hohem Anspruch an garantierte Freigabe |
Kurz zusammengefasst: Für die schnelle Vorschau vor einem Termin, zum Ausdrucken zu Hause oder für Dokumente, die weiterhin selbst erstellte Fotos akzeptieren, ist ein kostenloses, privates Browser-Tool in aller Regel ausreichend. Wer dagegen zwingend eine geprüfte, vertraglich abgesicherte Freigabe braucht — etwa weil die eigene Beleuchtung oder Kameraausrüstung für einen sauberen Hintergrund nicht ausreicht —, für den kann sich ein bezahlter Dienst mit KI-Hintergrundentfernung und menschlicher Prüfung lohnen.
Foto hochladen, Kopfgröße und Hintergrund einstellen und wählen zwischen 4er-, 6er- oder 36er-Druckbogen — kostenlos, ohne Konto, ohne Server-Upload.
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